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Der
Tablet-PC vereint den Notizblock für schnelles Mitschreiben im
Meeting, einen Zeichenblock für spontane Skizzen, den Organizer
für die Verwaltung von Adressen und Terminen und ein
leistungsfähiges Notebook in einem Gerät. Sein Konzept verspricht
einen enormen Fortschritt in Bezug auf Produktivität und
Anwenderfreundlichkeit. Der eigentliche Clou an diesem Gerät ist
jedoch, dass der Anwender mit Hilfe eines Stiftes direkt auf dem
Farbdisplay schreibt und dadurch den Rechner als Notizblock und
Zeichenbrett nutzen kann. Natürlich ist die herkömmliche Nutzung
per Tastatur und Touchpad ebenso möglich. Lange
Eingewöhnungszeiten sind nicht zu befürchten, da die Windows XP
Tablet Edition eine vertraute Bedienoberfläche bietet. Tablet-PCs
sind unteren anderem von Acer, Fujitsu Siemens Computers, HP und ViewSonic erhältlich.
Das
neuartige Format könnte die Nachteile althergebrachter Notebooks in
Vergessenheit geraten lassen. Wer Notebooks bereits bei Meetings
genutzt hat weiß, dass sie sich nur bedingt dafür eignen.
Klappernde Tastaturen und aufgeklappte Displays verhindern oft eine
entspannte Gesprächsatmosphäre. Also müssen Ideen, Skizzen oder
Adressen auf Zettel oder Flipcharts geschrieben um später im Büro
wieder zeitraubend in das Notebook eingegeben zu werden.
Genau
dieses ermöglichen jedoch die Tablet-PCs. Das Geheimnis liegt im
Einsatz und der Perfektionierung von längst bekannten Techniken,
nämlich Stifteingabe und Handschrifterkennung. Durch die
Integration dieser Features in Windows XP stellt Microsoft eine neue
Produktversion bereit, welche die Leistungsfähigkeit von Büro-PCs
mit der Benutzerfreundlichkeit von PDAs kombiniert.
Nicht
länger müssen Texte über die Tastatur eingegeben werden. Der
Anwender schreibt unter Nutzung eines elektronischen Stiftes direkt
auf den Flachbildschirm. Hierbei ist der Bildschirm nicht wie bei
herkömmlichen Notebooks aufgeklappt, sondern liegt wie ein Schreibblock
flach auf dem Tisch.
Der
Wegfall des Tastaturgeklappers und die fehlende Sichtblockade steht
dem Einsatz in Besprechungen nichts mehr im Wege. Durch den
Eingabestift lassen sich die Tablet-PCs komplett bedienen und
steuern und können wie das altbekannte Klemmbrett auch bequem auf
dem Arm im Stehen verwendet werden.
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Die neue
Generation der Mobil-Geräte kommt in zwei Varianten auf den Markt.
Bei einem Slate (englisch: Schiefertafel) befinden sich Hauptplatine
und Laufwerke zusammen mit dem Display in einem flachen Gehäuse.
Die Bauhöhe beträgt hierbei nur wenige Zentimeter. Sie sehen aus
wie ein überdimensionales PDA und sind eigentlich ein ganz normales
Notebook, jedoch ohne Tastatur. |
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| Alternativ
werden so genannte Convertibles angeboten. Diese sehen auf den ersten
Blick aus wie normale, besonders kleine Notebooks. Neben der
klassischen Bedienung sind sie auch per Stift bedienbar. Der Clou
dabei ist eine spezielle Gelenkvorrichtung die als Befestigung für
das Display dient. Mit ihrer Hilfe kann der Bildschirm abgeklappt
und flach auf die Tastatur gelegt werden. Und schon wird aus dem
Notebook ein Tablet-PC. |
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