| A |
| AC-Adapter |
Netzstrom-Adapter.
Ermöglicht den Anschluss der Digitalkamera an das Stromnetz |
| AD-Wandlung |
Analog-Digital-Wandlung.
Um ein analoges Signal, wie z.B. ein Foto, im Computer
weiterbearbeiten zu können, muss es z.B. mittels einer
Digitalkamera oder eines Scanners in digitale
Informationseinheiten gewandelt, sprich: digitalisiert werden. |
| ADC |
Analog-Digital-Converter.
Hardware, die analoge Informationen in digitale Daten
übersetzt |
| Additive
Farbmischung |
Bezeichnet
ein Farbdarstellungssystem, das auf der Addition der drei
Primärfarben Rot, Grün und Blau basiert. Fernseh- und
Computermonitorbilder werden bspw. gemäß der additiven
Farbmischung erzeugt. |
| AE |
Automatic
Exposure.
Belichtungsautomatik |
| Aliasing |
Pixelförmige
Abstufung an diagonalen Objektkanten, die dadurch entsteht,
dass alle Grafiken letztendlich aus einzelnen Pixeln bestehen.
Durch Anti-Aliasing wird dieser unschöne Effekt gelindert.
Hierbei werden die Kontrastwerte der benachbarten Pixel neu
berechnet und einander angeglichen. |
| Analog |
Gegensatz
zu digital.
Analoge Informationen gehen stufenlos ineinander über, sind
also kontinuierlich (bspw. sind die Farben eines Regenbogens
nicht genau voneinander abgrenzbar). |
| APS |
Advanced
Photo System.
Ein gemeinsam von fünf Unternehmen entwickeltes Filmsystem,
das sich durch ein einfaches Handling, ein neues
Aufnahmeformat (16 x 30 mm) sowie die Auswahlmöglichkeit von
drei Bildformaten auszeichnet. APS ist keine digitale
Fototechnik. |
| Aqua
Case |
Wasserdichtes
Kunststoffgehäuse für Digitalkameras. |
| Auflösung |
Maß
für die Detailgenauigkeit (Rasterpunkte pro Zoll bzw.
Zentimeter), die ein Gerät aufzeichnen oder wiedergeben kann.
Bei einem Monitor oder Drucker informiert die Auflösung
darüber, wie viele Pixel dargestellt bzw. gedruckt werden
können. Bei Eingabegeräten (Digitalkameras oder Scanner)
bestimmt die Auflösung, wie viele Pixel erfasst werden
können. Die Angabe erfolgt in dpi ("dots per inch"
= Bildpunkte pro Zoll; 1 Zoll = 2,54 cm), in Anzahl der
horizontalen und vertikalen Bildpunkte bzw. in lpmm
(Linienpaare in Millimetern = maximal darstellbare Anzahl
dünner schwarzer und weißer Linien pro Millimeter). Ein
guter Kleinbildfilm hat bspw. eine Auflösung von ca. 150 lpmm.
300 dpi entsprechen umgerechnet etwa 118 Bildpunkten pro
Zentimeter. Im allgemeinen kann gesagt werden: Je höher die
Auflösung, desto besser ist die Bildqualität. |
| Aufnahmebereich |
Der
Bereich, in dem eine Kamera Objekte scharf abbilden kann.
Kameraeinstellung von Mindestabstand bis unendlich. |
| Auto
Focus (AF) |
Automatische
Schärfeeinstellung.
Vereinfacht ausgedrückt, gibt es zwei grundlegend
verschiedene Arten von AF-Verfahren:
Passiver AF (oder Schärfenerkennung) greift normalerweise auf
einen CCD-Chip zurück, der im Bildausschnitt nach
Kontrastunterschieden oder optischer Phasendifferenz sucht.
Aktiver AF (oder Entfernungsmessung) nutzt (Infrarot-)
Messlicht, wobei ein Sender-Empfänger-Modul in einem
dreiseitigen Mess-System den Motivabstand ermittelt. Andere
aktive Techniken arbeiten mit Ultraschallsignalen (Sonar). Ein
in der Kamera integrierter Empfänger misst dabei die
Reflexionsdauer des Tons bzw. des Lichtstrahls. Die von einem
Mikroprozessor in eine Entfernungsangabe umgerechnete
Information ermöglicht die automatische Scharfstellung des
Objektivs. |